Hundert haarige Limericks
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Hundert haarige Limericks
Hundert haarige Limericks
Hrsg. Ronald Henss
Illustrationen Günter Bender
Dr. Ronald Henss Verlag
ISBN 978-3-939937-06-7

Hundert
      haarige Limericks

Der Autor
Horst Engel Horst Engel   Geboren Anno Domini 1978 in Wolfenbüttel besuchte Horst Engel die Freie Waldorfschule Braunschweig, erlangte dort die Hochschulreife und studierte an der Technischen Universität Braunschweig Philosophie mit den Nebenfächern Physik und Informatik den Abschluss des Magistri Artium erlangend.
Interessen- und Studienschwerpunkte sind Wissenschaftstheorie, Logik (sprachlich-klassische, klassisch-formale und formal-informationstechnische), Ethik, Evolutionstheorie, Spieltheorie (ökonomische Systeme), Existenzialismus, Sprach- und Schriftphilosophie, Naturalismus, (pan-)kritischer Rationalismus, Quantentheorie, Kryptologie, formale Sprachen.
Zwischen 2001 und 2002 engagierte sich Horst Engel als Redaktionsmitglied der „Geyso-Gazette”, der Zeitschrift des Seminars für Philosophie an der Technischen Universität Braunschweig. Dort war er hauptsächlich für Layout und Satztechnik (Realisierung am PC) zuständig, schrieb aber auch Artikel für die Kolumne „Rubrik42 – groteske, bizarre, zum Teil kuriose, wenn nicht gar absurde Ideen, Gedanken und Paradoxien”. In den Jahren 2001 bis 2003 war er Mitglied im „Arbeitskreis für Naturalistische Ethik” unter der Leitung von Prof. Dr. Dr. Vollmer und Mitherausgeber des abschließenden Readers „Naturalistische Ethik: Texte und Kommentare”. Während und nach dem Studium war Horst Engel als Nachhilfelehrer für das Fach Mathematik tätig.
Horst Engel ist vielseitig orientiert und liest gerne englischsprachige Romane des ausgehenden 19. Jahrhunderts, Fantasy-Romane und versucht einen riesigen (virtuellen) Stapel an Büchern lesend abzuarbeiten, die er unbedingt irgendwann einmal lesen möchte. Außerdem liebt er das (geistig) Herausfordernde und das Paradoxe, das (scheinbar) Widersprüchliche, welches aus der Bereitschaft ungewohnt und neuartig zu denken entstehend grundlegende Irrtümer und Fehlannahmen in Alltag und Wissenschaft aufdeckt. Während seines scheinbar metaphysikfern ausgerichteten Studiums war Horst Engel aktives Mitglied einer Kantorei. Musik stellt eine große Konstante im Leben von Horst Engel dar: Etwa seit 1987 spielt er Geige, zur Zeit (2009) im Kammerorchester Wolfenbüttel, und komponiert hin und wieder im besten Sinne dilettantisch. Zuletzt war er an den Projekten „Hiob” und „Die Offenbarung des Johannes – eine rockmusikalische Vertonung“ beteiligt.
Was das Schreiben anbelangt ist Horst Engel ein Freund von wohlklingenden altertümelnden Worten, Wortbedeutungen und Satzgefügen, wie z.B.  gebeut oder Witz (im Sinne von gewitzt, also geistig geschliffen und kunstreich), die in die Vergessenheit zu versinken drohen. Auch Doppel- und Mehrdeutigkeiten im Allgemeinen faszinieren ihn. Er schreibt gern Gedichte (besonders „Galgen- und Spaßgedichte“, die sich u.a. an den Galgenliedern von C. Morgenstern orientieren) und manchmal (lange) Kurzgeschichten. Seine Limericks in Hundert haarige Limericks stellen die erste Veröffentlichung in diesem Genre dar.

Hundert haarige Limericks