Karin Reddemann: Gottes kalte Gabe
Karin Reddemann
Gottes kalte Gabe

© Dr. Ronald Henss Verlag
Karin Reddemann: Gottes kalte Gabe

Karin Reddemann: Gottes kalte Gabe
Karin Reddemann
Gottes kalte Gabe
Dr. Ronald Henss Verlag, 2006
ISBN 978-3-9809336-3-6
9,90 Euro

Pressestimmen

Saarbrücker Zeitung, 21. Dezember 2006

… mit so scharfem Blick und so wortmächtig, dass man sich dem Sog kaum entziehen kann. Die von Karin Reddemann sehr geschätzte Elke Heidenreich würde wohl lapidar empfehlen: „Lesen.“

Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 17. Oktober 2006

Ein totes Mädchen geistert über nächtliche Gräber, Vaters stille Brüder kommen einer nach dem anderen auf seltsame Weise ums Leben und ein junger Mörder weint des Nachts bitterlich in seine Kissen. Unheimlich? Ja, aber auch wunderbar unterhaltsam. Und ein bisschen süchtig machend. Ist die eine Erzählung zu Ende, lechzt man nach der nächsten. … „Gottes kalte Gabe" … Ein trefflicher Titel für einen Reigen mystischer, düsterer und melancholischer, immer hochliterarischer Geschichten. Karin Reddemann … entwickelt mit einem ausgefeilten Sprachgefühl kleine mysteriöse Welten, in denen es sowohl gruselig und unheimlich zugeht als auch ironischwitzig und ein wenig erotisch. Und fast immer raffiniert überraschend.

Stadtspiegel Recklinghausen, 05. Oktober 2006

Wenn Karin Reddemann vom Meer schreibt, fühlt der Leser Salz auf seiner Haut prickeln. Oder er tastet nach der wärmenden Strickjacke … Die Sammlung düsterer, ironischer, abgründiger Geschichten in „Gottes kalte Gabe“ überzeugen durch die Bank, aber werfen jedoch eine Frage auf: Kurzgeschichten gehören zur Meisterklasse, aber wann legt Karin Reddemann ihren ersten Roman vor?

Recklinghäuser Zeitung, 03. November 2006

... eine außergewöhnliche Mischung schauriger und düsterer, ironischer und böser Shortstorys, denen eines gemeinsam ist: der unverwechselbare Stil der Autorin, ihr sicheres, sensibles Gespür für Sprache und Bilder und eine unbestechliche Sicht auf die Dinge, die um sie herum so passieren ... Vieles stimmt traurig, berührt, lässt schaudern, macht betroffen und - süchtig.

Karin Reddemann: Gottes kalte Gabe